Die Frau der Generation Y


Generation Y. Meine Generation und auch die Generation vieler Frauen in Business- und Familienwelt. Einer Generation starker #Frauen. Erzogen mit der Idee, dass sie alles erreichen können. Absolutem Empowerment und Freiheit auf der einen Seite und radikaler Hausfrauenidentifikation auf der anderen Seite. An den Frauen der Generation Y klebt so sehr der staub der Vergangenheit wie an kaum einer anderen Generation. Der Wunsch nach Freiheit, Karriere und Reichtum, der als gut gemeinter Rat der Erziehung platziert ist.

Karriere ist gut, aber warum gibt es da ein Limit für den weiblichen Teil der Gesellschaft? 34,4% der #Führungskräfte waren im Jahr 2019 weiblich. Und damit ist das mittlere #Management schon einberechnet. Wenn wir ins Top Management schauen, ist der Verlust von weiblichem Potential noch größer. Ich rede bewusst vom Verlust. Denn wenn wir unter 50% bleiben, werden wir immer wertvolle #Ressourcen verlieren. Ressourcen, die uns nach vorn bringen können. In die Veränderung. Denn genau das ist notwendig. Immer mehr Menschen erkranken an psychischen #Belastungsstörungen, Unsicherheiten nehmen zu. Mütter gehen nach der #Elternzeit oftmals in #Teilzeit, obwohl sie hochqualifiziert und motiviert sind. Viele sparen sich den Job sogar ganz, weil es immer noch steuerliche Vorteile aufweist, wenn das Patriarchat weiter gefüttert wird. In einem Artikel von #Mamameeting schreibt eine der Gründerinnen über die gezielte Diskriminierung von Müttern während der Elternzeit durch die Erhöhung der Kontoführungsgebühren unterhalb eines Geldeingangs von 2000€. (Der Höchstsatz des in Deutschland gezahlten Elterngeld liegt bei 1800€). Wir müssen es selbst in die Hand nehmen. Solange Frauen weiterhin im außen nach den Antworten und Möglichkeiten suchen, werden wir nur kleine Schritte machen. Denn die Antwort auf das WIE ist im Innen. Es ist alles da was du brauchst, heißt es im Yoga. Das macht Sinn. Denn Frauen besitzen einen großen Mehrwert an Intuition, die Fähigkeit Emotionale Reize mit logischen in Verbindung zu bringen ist ein großartiges Potential. Es ist eine mitunter neue Sicht auf die Dinge. Denn während Frauen gelernt haben sich zu vergleichen, oder verglichen zu werden, geht es jetzt darum genau das Gegenteil zu machen. Der Blick nach innen verspricht Stabilität. Hin zu Emotionaler Freiheit und authentischer Persönlichkeit. In der Fülle der eigenen Fähigkeiten leben. Annehmen was da ist. Der erste Schritt ist es, den Ist-Zustand zu erkennen, um von allen Seiten anzuschauen was da ist. Weiter geht es mit den Ebenen der Persönlichkeit, dem Wer bin ich, bis hin zu Zielen und Visionen. Über die Kleidung kann dann die Botschaft nach außen finden.


Wer also bisher gedacht hat #Kleidung ist einfach nur da, hat das volle Potential noch nicht ausgeschöpft. Viel zu oft wurde Frauen beigebracht sich an erfolgreichen Männern zu orientieren, wenn sie selbst aufsteigen wollen auf der Karriereleiter. An der Stimmlage, an der Kleidung. Vielleicht weil es dann weniger unbekanntes gibt und die allgemeine Ordnung die Mann sich geschaffen hat nicht gestört wird. Aber sind wir mal ehrlich, das ist Nonsens. Frauen haben so viel mehr zu bieten. Wir können es anders machen und damit Neues in Bewegung setzen. Wenn wir in und hineinschauen. Es besser machen, ohne Vergleich und Argwohn gegenüber dem eigenen Geschlecht. Das braucht #Weiterentwicklung. Auch, oder vor allem in der #Modeindustrie. Wir brauchen nicht noch mehr Stereotype und Vorurteile. Wir brauchen wertschätzende Mode. Wertschätzend für die Frau, die sie trägt und wertschätzend für die Umwelt die sie produziert. Denn es ist unwichtig jeden Trend mitzumachen, wenn Frau bewusst und authentisch aus sich heraus handelt.


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